Über mich
Ein guter Freund hat eine Bar eröffnet. Neue Location, kein Name, kein Budget. Um ihn herum Läden, die seit Jahrzehnten am Markt waren und tausende Bewertungen hatten. Er hat mich gefragt, ob ich ihm eine Website bauen kann. Ein paar Wochen später stand er auf Rang 1. Bei allem. Der Laden lief. Nicht weil er plötzlich bessere Cocktails gemacht hat, sondern weil die richtigen Leute ihn endlich gefunden haben.
Seitdem weiß ich, worum es bei meiner Arbeit wirklich geht. Nicht um Websites. Sondern darum, dass die richtigen Leute beim richtigen Anbieter landen.
Die Geschichte, die alles verändert hat
Meine Lebensgefährtin ist Psychologin. Als sie angefangen hat, hatte sie keine einzige Klientin. Keine Sichtbarkeit, keine Ahnung wie man online Klienten gewinnt. Also habe ich ihre Website gebaut, Ads geschaltet, SEO gemacht.
Innerhalb eines Jahres: volle Warteliste. Eigene Praxis. Der Job, den sie sich immer gewünscht hat.
Das klingt im Nachhinein einfach. War es nicht. Aber es hat mir gezeigt, was passiert, wenn jemand mit echtem Können und echtem Herzblut online sichtbar wird. Und dass ich dazu beitragen kann.
Wer ich bin (die Kurzversion)
Ich baue Websites seit 2006. 2011 habe ich angefangen, das für andere zu machen, nebenbei, neben der Bundeswehr. Dann Informatikstudium, sechs Jahre Software Engineering bei SAP, und die ganze Zeit Kundenprojekte am Abend und am Wochenende.
Was davon auf dieser Seite wirklich zählt: Ich habe in fast 20 Jahren ziemlich genau gelernt, was im Web funktioniert und was nicht.
Der Moment, in dem ich fast aufgehört habe
Irgendwann habe ich festgestellt, dass gefühlt jeder Websites baut. Heute mit KI, scheint es noch mehr Website-Experten zu geben. In Minuten baut jeder eine Website. Warum sollte irgendjemand mich beauftragen, wenn ChatGPT eine Seite in 30 Sekunden ausspuckt?
Aber damals wie heute habe ich mir angeschaut, was dabei eigentlich rauskommt. Seiten, die auf den ersten Blick okay aussehen. Aber da fehlt die Strategie, da fehlt die Seele. Alles sieht gleich aus, alles klingt gleich, und es geht im Rauschen der mittelmäßigen Websites komplett unter.
Eine Zeit lang habe ich Websites nur auf Empfehlung entwickelt und eigentlich niemandem davon erzählt, was ich seit 15 Jahren mache. Erst das Feedback einiger sehr zufriedener Kunden hat mich davon überzeugt, mein Angebot wieder öffentlich zu listen.
Wie ich arbeite
Ich nehme mir Zeit, meine Kunden zu verstehen. Ihre Probleme, ihre Branche, ihre Vorstellungen. Bevor ich irgendwas baue, muss der Sinn klar sein.
Ich habe schon Aufträge abgelehnt. Nicht weil jemand nicht zahlen konnte, sondern weil sein Wunsch keinen Sinn ergeben hat. Das frustriert den ein oder anderen. Aber ich verkaufe nichts, hinter dem ich nicht zu 100 % stehe.
Projekte, die die Welt ein Stück besser machen, trage ich zu 50 % selbst mit. Nicht als Marketingaktion, sondern weil der Sinn für mich über dem Umsatz steht. War schon immer so.
Ich erkläre Sachen so, dass sie jeder versteht. Meine Kunden sind Psychologinnen, Gründerinnen, Barbesitzer. Keine Entwickler. Wenn ich mit Fachbegriffen um mich werfe, hilft das niemandem. Also versuche ich mich anzupassen und versuche die Worte meiner Kunden zu nutzen, statt sie in meine Welt zu ziehen.
Ich denke über den eigentlichen Auftrag hinaus mit. Wenn mir auffällt, dass die Werbeanzeige nichts bringen, weil die Website die Leute nicht überzeugt, sage ich das. Auch wenn ich nur für die Ads beauftragt bin. Wer bei mir eine Website bestellt, bekommt keinen Entwickler oder Marketer. Sondern einen Partner, der sich für das Ergebnis verantwortlich fühlt.